Ferienplan Spielgruppe 2011
Ferienplan Kiga 2011
Frühjahrsbasar:
27. März 2011 Thingolthalle Dingelsdorf
Herbstbasar:
25. September 2011 Thingolthalle Dingelsdorf
Tag der offenen Tür, Bildungshaus 3-10 Jahre,
2. April 2011, 11 Uhr - 15 Uhr in Kindergarten und Grundschule Dingelsdorf
Zweijährige Kinder haben besondere Bedürfnisse und benötigen daher entsprechende Voraussetzungen und Bedingungen.
Gemeinsame Begleitung des Kindes in den Kindergarten, von Familie und Erzieherin:
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Bei der Anmeldung des Kindes erhalten die Eltern Informationsunterlagen und "Das Dingelsdorfer Konzept"
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Nach Erhalt einer Zusage, findet ein Aufnahmegespräch mit der Familie statt.
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Nach der Hausbesichtigung findet ein ausführliches Gespräch über das Kind,
die Eingewöhnungszeit und den konzeptionellen Rahmen des Kindergartens statt.
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Eingewöhnung des Kindes nach dem "Elternbegleitendem Eingewöhnungsmodell".
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"Erstgespräch" mit den Eltern nach ca. 8 Wochen.
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Elternumfragebogen nach Abschluss der Eingewöhnungszeit.
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Seit 2004 sind wir als Modelleinrichtungen "infans" in Baden Württemberg tätig. Dieses Projekt wird vom Institut
für Sozialisationswissenschaften in Berlin gesteuert und basiert somit auch auf wissenschaftlichen Untersuchungen und Erkenntnissen.
Dieses Konzept soll einen Handlungsrahmen für strukturelle Merkmale von Kindertageseinrichtungen sowie Form und Inhalt der
alltäglichen pädagogischen Arbeit bieten. So werden Inhalte und Methoden z.B.: die Formulierung von verbindlichen
Erziehungszielen zu Grunde gelegt, die der pädagogischen Arbeit neue Qualität verleihen sowie organisatorische Rahmenbedingungen
in den Blick nehmen. Zudem wird für die Beobachtung, Auswertung und Dokumentation ein differenziertes Instrumentarium
zur Verfügung gestellt und in einem Portfolio festgehalten. Die vielfältigen Forderungen des Orientierungsplanes
sind mit Hilfe vom "infans-Projekt" bereits in unserer Arbeit verankert. Der Leitgedanke des Projektes ist die Selbstbildung des Kindes.
Das Kind benötigt zudem die Erzieherin, damit diese es in seinem Themen unterstützt, herausfordert und Bildung weiter ermöglicht.
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Wir sind seit September 2007 Modelleinrichtung Bildungshaus für Kinder von 3-10 Jahren! Das Bildungshaus 3-10 Jahre
ist ein Landesmodell des Kultusministeriums Baden Württemberg. In Bildungshäusern sollen Kindergartenkinder
und Grundschulkinder gemeinsam spielen und lernen. Erzieherinnen und Lehrerinnen betreuen die Kinder, gestalten
gemeinsam Bildungsangebote und dokumentieren die Entwicklung aller Kinder. Auch die Raumgestaltung sowie das Material
haben einen hohen Aufforderungscharakter und wirken als dritter Pädagoge besonders mit.
Verschiedene Raumressourcen von Kindergarten und Grundschule sowie die Turnhalle, das Pfarrheim und die Umgebung
in freier Natur werden als gemeinsame Bildungsräume genutzt.
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Zudem werden Experten von Außen mit ihrer individuellen Kompetenz miteinbezogen. Im Modellprojekt "Bildungshaus 3-10 Jahre"
lernen Kindergarten- und Grundschulkinder gemeinsam. Dadurch sollen die Entwicklung und das Lernen der Kinder intensiv gefördert werden.
Alle Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte erleben zusammen Feste und Aktionen. Gemeinsame Treffen finden stetig im
pädagogischen Gesamtteam (Erzieherinnen und Lehrerinnen) statt. Zudem werden wir regelmäßig durch das Transferzentrum für
Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) begleitet und wissenschaftlich dokumentiert.
Für unsere Kinder soll das "Bildungshaus 3 - 10 Jahre" eine gerechte Verteilung von Bildungschancen bieten. Zudem soll ein nahtloser
Übergang vom Kindergarten in die Grundschule statt finden. Die Kinder profitieren durch die größere Anzahl ihrer Lernbegleiter
und deren vielfältigen Kompetenzen. So behalten sie ihre vertrauten und beständigen Bezugspersonen als Lernbegleiter über
einige Jahre. Ein selbst bestimmtes mit- und voneinander Lernen in altersgemischten Gruppen wird im Bildungshaus ermöglicht.
Für die Lernbegleiter bringt das Bildungshaus eine partnerschaftliche Teamarbeit, d.h. Erzieherinnen und Lehrerinnen sind
Lernbegleiter auf Augenhöhe. Die verschiedenen Sichtweisen und Blickwinkel werden als Bereicherung erfahren und ein gemeinsamer Blick
auf jedes Kind wird ermöglicht. Wir haben gemeinsame Ziele entwickelt und verfolgen diese im Miteinander.
Der Orientierungs- sowie der Bildungsplan werden gemeinsam umgesetzt. Die Zusammenarbeit mit allen Lernbegleitern bringt somit auch
ein gemeinsames Verständnis von Lernen. Es macht uns Lernbegleitern sehr viel Spaß, dieses Modellprojekt gemeinsam mit Kindern, Eltern,
Experten von Außen umzusetzen und stetig weiterzuentwickeln!
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